Mitwirkung an folgenden Projekten (Auswahl) ![]()
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[DO !T]
STEP 21 rief im Sommer 2003 zusammen mit dem Schirmherren, Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit, Wolfgang Clement, bundesweit zur Teilnahme an [DO!T] auf. Mit [DO!T] stellten Hauptschüler aus ganz Deutschland unter Beweis, dass sie eigene Ideen umsetzen können, wenn sie die nötige Unterstützung bekommen. Sie setzten sich 10 Monate lang aktiv für Toleranz, Verantwortung und für ihre Zukunft ein. Im Juni 2004 präsentierten sie ihre Ergebnisse in Berlin in einer Bühnenpräsentation und in einer großen Ausstellung. Wolfgang Clement und viele Prominente aus Wirtschaft, Politik und Kultur waren dabei und zeigten sich sehr beeindruckt.
Die über 100 Hauptschüler aus 19 Teams realisierten ganz unterschiedliche Ideen: z.B. Filme, Songs, Aktionen und Ausstellungen… Gemeinsam mit ihren pädagogischen Betreuern bereiteten sie ihre Projektpräsentationen vor. Die Jugendlichen konnten dabei ihre Vorstellungen einer besseren Lebenswelt und Zukunft umsetzen und dabei die kreativen Ausdrucksmittel wählen, die ihnen lagen.
In ihrer Arbeit wurden sie vom STEP 21-Team und erfahrenen Coaches unterstützt. Der Schirmherr und Paten aus den Bereichen Musik, TV, Film, Politik und Sport ermöglichten, das Engagement der Jugendlichen in die Öffentlichkeit zu tragen. Drei Treffen bildeten die Fixpunkte des Projektes: eine Auftaktveranstaltung, ein Arbeitstreffen und die große Abschlusspräsentation der Projektergebnisse in Berlin.
Unterstützung des Projektes als Coach.
[Weiße Flecken]
Die Zeitung ist das Resultat des STEP 21 Jugendprojekts [Weiße Flecken] und füllt journalistische Lücken aus der NS-Zeit. Über 80 Jugendliche aus Deutschland und Polen haben 2005 in ihren Heimatorten recherchiert, mit Zeitzeugen gesprochen und Artikel geschrieben. Die fertige Zeitung kann wertvolle Anregung für zeitgemäße Formen des Gedenkens und für eine übergreifende Erinnerungsarbeit in Schulen und Jugendeinrichtungen liefern.
Unterstützung fand das Projekt im Bereich Pressearbeit und Media-Coaching der Jugendlichen.